Was macht die Internatsberatung Töchter und Söhne so besonders?
Die Entscheidung für ein Internat ist für Eltern und Jugendliche selten einfach.
Welche Schule passt zur Persönlichkeit des Kindes, welches Schulsystem ist das richtige, und wie gelingt die Trennung auf Zeit? Töchter und Söhne versteht diese Unsicherheiten. Mit einer umfassenden Internatsberatung begleitet das Team Familien vom allerersten Orientierungsgespräch bis zum erfolgreichen Internatswechsel und darüber hinaus. Im Folgenden wird gezeigt, was diese Beratung so einzigartig macht – und warum sie seit 25 Jahren gefragt ist.
Die Entstehung: eine persönliche Überzeugung
Töchter und Söhne wurde 1999 von Dr. Kulessa gegründet – aus einer tiefen persönlichen Überzeugung heraus. Er war nicht nur Beobachter des Internatswesens, sondern Vater einer damals zehnjährigen Tochter, die neun Jahre lang das Internat Schule Schloss Salem besuchte.
Diese Erfahrung prägte ihn nachhaltig. Er erlebte, wie ein gutes Internat jungen Menschen Selbstständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und geistige Weite vermitteln kann – ohne die Familie zu ersetzen.
Denn eines war ihm in seiner Beratung immer besonders wichtig: Die Grundlage eines Menschen wird in der Familie gelegt. Eltern, Geschwister, Großeltern – hier entsteht die Richtung. „Der Pfeil fliegt bereits in eine bestimmte Richtung“, sagte er häufig. Ein Internat kann diesen Pfeil nicht neu ausrichten. Aber es kann ihm zusätzliche Kraft geben. Es kann die Ausrichtung schärfen, Tempo aufnehmen lassen und Horizonte erweitern.
Bis heute ist dieser Gedanke der Kern der Arbeit von Töchter und Söhne. Inzwischen hat Janka Zöller das Unternehmen von ihrem Vater übernommen und führt die gewachsene Tradition gemeinsam mit ihrem Team fort.
Was einst aus persönlicher Überzeugung entstand, ist heute gelebte Haltung: Internate sind niemals Ersatz für Familie, sondern eine wertvolle Ergänzung auf dem Weg des Erwachsenwerdens.
Weltweite Auswahl und individuelle Empfehlungen
Töchter und Söhne arbeitet mit einer Vielzahl von Internaten weltweit zusammen. Seit mehr als zwanzig Jahren beobachten, bewerten und besuchen wir Schulen in Deutschland, Großbritannien, der Schweiz, den USA und Kanada. Gleichzeitig richten wir den Blick auch auf jüngere Bildungsstandorte in Europa – etwa in Spanien oder Frankreich. Bildung entwickelt sich stetig weiter, und wir bleiben offen für neue Konzepte, innovative pädagogische Ansätze und moderne Schulmodelle.
Gerade weil Eltern bereit sind, erhebliche Investitionen in die Ausbildung ihrer Kinder zu tätigen, ist es eine Mindestanforderung, nicht dogmatisch einem festen Curriculum zu folgen, sondern zu verstehen, welchen Herausforderungen sich junge Menschen in Zukunft stellen müssen. Schulen sollten nicht nur Inhalte vermitteln, sondern Orientierung geben – in einer Welt, die sich schneller verändert denn je.
Unser Portfolio ist bewusst breit aufgestellt. Denn es gibt nicht das eine entscheidende Kriterium, das eine Schule „gut“ macht. Für manche Familien ist eine große, stadtnah gelegene Schule mit vielfältigem Freizeitangebot und lebendigen Wochenendaktivitäten wichtig. Andere suchen ein akademisch sehr anspruchsvolles Umfeld, das in Rankings erscheint und ein besonders begabtes Kind auf eine Bewerbung an einer Eliteuniversität vorbereitet. Wieder andere wünschen sich eine familiäre, überschaubare Schule mit kleinen Klassen, individueller Förderung und einem pädagogischen Verständnis, das unterschiedliche Entwicklungsphasen respektiert und Raum gibt, eigene Leidenschaften zu entdecken.
Exzellente Noten, ein attraktiver Standort oder moderne Ausstattung können wichtig sein – doch sie sind nie allein ausschlaggebend. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Persönlichkeit, Lernumfeld, pädagogischer Haltung und Zukunftsperspektive.
Auch die möglichen Schulabschlüsse sind so vielfältig wie die Bedürfnisse der Familien: Abitur, A Level, IB, Schweizer Matura oder das American High School Diploma – jedes System eröffnet eigene Wege. Unsere Aufgabe ist es, diese Vielfalt verständlich zu machen und gemeinsam mit der Familie die Option zu finden, die wirklich zum Kind passt.
Beratung im Dialog
Am Anfang steht immer ein Gespräch. Eltern schildern ihre Hoffnungen und Sorgen, Kinder erzählen von ihren Träumen – und manchmal auch von ihrer Skepsis. Daraus entsteht ein Bild: Welche Umgebung braucht dieses Kind, um aufzublühen?
Manchmal zeigt sich schon hier, dass ein Internat nicht der richtige Weg ist. Auch das gehört zur Ehrlichkeit der Beratung.
Wenn der Entschluss gefasst ist, beginnt die gemeinsame Suche. Wir vergleichen Schulsysteme, sprechen über Stärken und Interessen und überlegen, welche Schule am besten zu Persönlichkeit und Lebensweg passt.
So wird aus Beratung mehr als reine Informationsweitergabe. Es ist ein gemeinsamer Prozess, der Vertrauen schafft – und am Ende den Ort findet, an dem ein Kind nicht nur lernt, sondern lebt.
Ein Team, das den Unterschied macht
Natürlich – das Wichtigste an unserer Internatsberatung sind die Beraterinnen. Sie sind es, die den Überblick behalten, die zahllosen Möglichkeiten sortieren und im Gespräch mit Eltern und Kindern herausfiltern, was wirklich passt. Jede bringt eigene Erfahrungen mit: aus dem Internatsleben, aus der Arbeit im Ausland, als Mutter oder als Bildungsexpertin. Dieses Zusammenspiel macht den Blick weit und zugleich persönlich. So entsteht Beratung, die Orientierung gibt und gleichzeitig das Vertrauen schafft, den nächsten Schritt zu gehen.
Anerkennung in der Öffentlichkeit
Seit vielen Jahren wird Töchter und Söhne regelmäßig von Medien als Ansprechpartner zum Thema Internat angefragt. Dabei geht es nicht nur um konkrete Schulen oder Abschlüsse, sondern um Einordnung: Welche Rolle spielen Internate heute? Für wen sind sie sinnvoll? Welche Entwicklungen zeichnen sich international ab?
In Interviews und Fachbeiträgen geben wir Einblicke in unterschiedliche Internatsmärkte und erklären Unterschiede zwischen Systemen, pädagogischen Ansätzen und Bildungswegen. Gerade für Familien, die bisher wenig Berührung mit dem Thema hatten, entsteht so ein differenziertes Bild – jenseits von Klischees oder vereinfachten Darstellungen.
Dass wir als Experten für verschiedene Länder und Systeme zu Rate gezogen werden, hat einen einfachen Grund: Wir können vergleichen. Während viele Anbieter auf einzelne Länder oder Schulformen fokussiert sind, arbeiten wir länderübergreifend und systemoffen. Diese Perspektive ermöglicht es, Entwicklungen einzuordnen und Bildungswege realistisch zu bewerten.
Unser großes Team stellt sicher, dass diese internationale Breite fachlich fundiert bleibt. Innerhalb der Beratung haben sich klare Spezialisierungen entwickelt – für bestimmte Länder, Abschlüsse und pädagogische Profile. Gleichzeitig profitieren Familien vom gesamten Netzwerk und der gesammelten Erfahrung aus mehr als 25 Jahren kontinuierlicher Arbeit im Internatsmarkt.
Fazit: Was Töchter und Söhne besonders macht
Töchter und Söhne steht für eine Beratung, die aus persönlicher Erfahrung und tiefer Überzeugung entstanden ist. Die Gründung geht auf die eigene Internatserfahrung innerhalb der Familie zurück – und bis heute prägt diese Haltung die Arbeit mit Familien.
Unsere Beratung ist breit aufgestellt und zugleich hoch spezialisiert. Die Beraterinnen verfügen über jahrzehntelange Erfahrung im Internatsmarkt, kennen die Besonderheiten einzelner Länder und Systeme und stehen in engem Austausch mit Aufnahmeleitungen und Schulverantwortlichen weltweit. Diese gewachsenen Kontakte ermöglichen eine realistische Einschätzung – nicht aus Prospekten, sondern aus kontinuierlicher Zusammenarbeit.
Ein entscheidender Unterschied liegt in unserer Unabhängigkeit. Wir betrachten zuerst das Kind – seine Persönlichkeit, seine Stärken, seine Ziele. Erst dann wählen wir das passende Land, das geeignete System und die richtige Schule aus. Wir müssen kein Kind in ein bestimmtes Schulsystem einpassen, weil es unserer Ausrichtung entspricht. Unsere Arbeit ist nicht systemgebunden, sondern konsequent individuell und familienorientiert.
Die kontinuierliche Präsenz in Presse und Medien unterstreicht diese Expertise. Sie ist Ausdruck einer seit 25 Jahren etablierten, professionellen und zugleich persönlichen Arbeit im Internatsmarkt.
So verbindet Töchter und Söhne Erfahrung, Internationalität und individuelle Beratung – mit dem Anspruch, für jedes Kind den Bildungsweg zu finden, der wirklich zu ihm passt.
Lernen Sie unsere Beraterinnen kennen
Jede der Beraterinnen bei Töchter und Söhne hat einen Bereich, in dem sie sich besonders gut auskennt. Nutzen Sie deren Kompetenz! Wenn Sie eine bestimmte Beraterin mal nicht direkt erreichen können, ist sie bestimmt auf einer ihrer regelmäßigen Inspektionsreisen zu Internaten.
Unsere ratgeber artikel
Tauchen Sie ein in die Welt der Bildung ohne Grenzen und erfahren Sie, wie Internate das Bildungserlebnis Ihres Kindes bereichern können.












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